RFID in der Hotelbranche

Die meisten großen Hotels waschen ihre Wäsche nicht mehr selbst, sondern arbeiten mit externen Wäschereien zusammen. Die Bettwäsche der Gäste, die Handtücher sowie die hoteleigene Kleidung der Angestellten werden gesammelt und dann der Wäscherei übergeben. Das, was auf den ersten Blick praktisch und zeitsparend wirkt, ist im Alltag nicht ohne Probleme. Jeden Tag fallen Tausende von Wäschestücken an und die Erfassung ist nicht selten lückenhaft. Es kommt immer wieder zu Verlusten, was das Hotel letztendlich sehr viel Geld kostet. RFID in der Hotelbranche kann auch hier hilfreich sein.

Den Bestand lückenlos erfassen

Vor allem in den Hotels der gehobenen Preisklasse ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Angestellten die Bettwäsche und die Handtücher der Gäste jeden Tag wechseln. Bei großen Hotels kommt auf diese Weise natürlich sehr viel Wäsche zusammen. Das ist jedoch noch nicht alles, denn in der Regel tragen die Angestellten des Hotels eine Uniform. Die gehört ebenfalls zur Wäsche, ebenso wie die Tischwäsche aus dem Restaurant. Hier den Überblick zu behalten, ist sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich. RFID in der Hotelbranche bietet sich an, um eine bessere Übersicht und mehr Kontrolle über die Wäsche zu bekommen. Mit RFID in der Hotelbranche sorgt ein in sich geschlossenes System für die gewünschte Ordnung. Der komplette Bestand lässt sich dank RFID in der Hotelbranche lückenlos dokumentierten und das spart am Ende sehr viel Geld.

Wie funktioniert RFID in der Hotelbranche?


Die meisten denken bei dem Begriff RFID in der Hotelbranche sofort an Schlüsselkarten. Das ist jedoch nur eine Möglichkeit, wenn es um RFID in der Hotelbranche geht. Die Erfassung und Bestandskontrolle der gesamten Hotelwäsche ist eine weitere Option, bei der RFID in der Hotelbranche zum Einsatz kommen kann. Wie funktioniert dieses System und warum arbeiten schon so viele große Hotels mit dieser Form von RFID? Hotels, die mit einem modernen RFID-System für ihre Wäsche arbeiten möchten, müssen jedes Wäschestück zunächst einmal mit einem RFID-Chip versehen und anschließend erfassen. Verlässt die schmutzige Wäsche das Hotel, dann wird jedes einzelne Stück erfasst, das Gleiche passiert noch einmal bei der Ankunft in der Wäscherei. Die Wäscherei wäscht, reinigt und bügelt die Hotelwäsche und bringt sie ins Hotel zurück. Dort angekommen, erfasst das Hotelpersonal wieder die Wäsche mit der Hilfe von RFID und kann auf diese Weise genau sehen, ob alle Wäschestücke, die das Hotel verlassen haben, auch wieder zurückgekommen sind.

Ein zuverlässiges System

Ein kleiner RFID-Chip, der in jedem Kissenbezug, Bettlaken und in jedem Handtuch oder Bademantel zu finden ist, garantiert ein zuverlässiges System, das sich einfach kontrollieren lässt. Auf dem RFID-Chip, der sich an jedem Wäschestück befindet, befindet sich eine Nummer. Diese Nummer macht es leichter, die einzelnen Wäschestück zuordnen zu können. Kommt die Wäsche nach der Reinigung zurück ins Hotel, wird sie eingescannt und anhand der Nummer ist schnell ersichtlich, dass es sich beispielsweise um Bade- und Saunatücher aus dem Fitnessbereich des Hotels handelt. Das Hotel behält durch dieses System, das speziell für RFID in der Hotelbranche entwickelt wurde, immer den genauen Überblick. Außerdem lässt sich ebenfalls präzise sagen, wo sich welches Wäschestück zurzeit befindet. Ist es im Hotel oder in der Wäscherei? Das RFID-System gibt darüber Auskunft. Wenn das Hotel neue Wäsche anschafft, ist es auch kein Problem, diese schnell und einfach in das bereits bestehende System aufzunehmen. Wäsche, die nicht mehr gebraucht wird, lässt sich dank RFID-System aussortieren und abschreiben.

Keine Verluste mehr

Selbst wenn es sich vielleicht wie eine Kleinigkeit anhört, wenn ein Badetuch oder ein Bettlaken verloren gehen, es kostet dennoch Geld. Das Hotel muss die Wäschestücke ersetzen und auf Dauer ist das eine kostspielige Sache. Das System RFID in der Hotelbranche minimiert die Verluste, mit denen große Hotels sonst leben müssen. Sicher kostet die Ausstattung der einzelnen Wäschestücke mit den jeweiligen RFID-Chips und die Einrichtung eines solchen Systems Geld, jedoch zahlt sich diese Investition auf jeden Fall aus. Bei einer gewissenhaften Arbeit mit dem modernen RFID-System gibt es keine oder kaum noch Verluste, die letztendlich viel Geld kosten. Eine Dokumentation von Hand, wie sie in vielen kleinen Hotels noch immer üblich ist, kostet viel Zeit und ist sehr ungenau. Bei diesem System ist die Zahl der Verluste in der Wäschekammer hoch, genaue Zahlen dazu sind nicht bekannt.

In das System einbauen

RFID in der Hotelbranche hat eine lange Geschichte. Die ersten Hotels haben vor 15 Jahren damit begonnen, Schlüsselkarten für die Zimmer einzuführen. Dann kam eine zentrale Verwaltung mit der Hilfe von RFID dazu und heute lässt sich dank RFID in der Hotelbranche auch der Wäschebestand einfach verwalten. Für große Hotels zahlt sich dieses System auf jeden Fall aus, auch wenn die Wäsche nicht extern, sondern im Haus gewaschen wird. Selbst wenn sich die Wäscherei im Keller des Hotels befindet und der Weg zwischen Wäscherei und Wäschekammer kurz ist, kann es immer wieder Verluste geben. Um das zu vermeiden, kann ein Hotel auch intern mit einem entsprechenden RFID-System arbeiten, um bei der Wäsche den Überblick zu behalten. Wenn es bereits ein hoteleigenes Erfassungssystem für die Wäsche gibt, besteht die Möglichkeit, das neue RFID-System auf das bestehende System aufzusetzen. Das erspart noch einmal Zeit und vor allem Geld.

Fazit

Jedes Hotel möchte, dass sich die Gäste wohlfühlen und wiederkommen. Das gelingt jedoch nur, wenn in einem Hotel alles zur Zufriedenheit der Gäste getan wird. RFID in der Hotelbranche ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, wie beispielsweise die Schlüsselkarten, die die klassischen Hotelschlüssel ersetzt haben. Mit einem intelligenten Erfassungssystem für die gesamte Hotelwäsche gibt es eine neue Generation der RFID-Technik im Hotel. Mit RFID in der Hotelbranche gehört das mühsame Durchzählen der Handtücher und der Bettwäsche endgültig der Vergangenheit an. Ist jedes Wäschestück mit einem RFID-Chip versehen, ist es einfach, eine Bestandsliste zu führen. Das Hotelpersonal kann auf einen Blick ins System erkennen, welche Wäschestücke gerade in der Wäscherei sind und welche sich in der Wäschekammer befinden. Es wird natürlich auch hier Fehler geben, die sich einschleichen, aber diese Fehler lassen sich in der Regel schnell finden und beheben. Nur eines kann das RFID-System leider nicht: verhindern, dass die Gäste ein „Andenken“ in Form eines Handtuchs mit nach Hause nehmen.

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Beitragsbild: depositphotos.com / 9509358 @ senkaya

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen.
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