Gefährliche Sicherheitslücken bei Kartenschließsystemen

Gefährliche Sicherheitslücken bei Kartenschließsystemen

Sicherheit bei Kartenschließsystemen

In den meisten Hotels und in vielen Bürogebäuden gibt es heute sogenannte Kartenschließsysteme. Der Hotelgast und der Mitarbeiter bekommen keinen Schlüssel mehr für ihr Zimmer oder Büro ausgehändigt, sondern ausschließlich eine kleine Karte aus Plastik. Diese Karten ersetzen den Schlüssel, aber sie haben gefährliche Sicherheitslücken. Das Problem bei dem Kartenschließsystem in einem Hotel ist, dass jeder Gast die Karte als kleines Andenken mit nach Hause nehmen kann. Sie ist immer nur so lange gültig, wie der Gast das Zimmer gebucht hat. Der nächste Gast bekommt anschließend eine neu programmierte Karte für das gleiche Schloss. Laut Hersteller der Karte ist das ein System, was 100 Prozent Sicherheit gewährleistet. Leider ist das nicht der Fall, bekanntermaßen gibt es gefährliche Sicherheitslücken.
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Nein zum Chip – die Mehrheit der Bundesbürger will keine RFID-Überwachung

Nein zum Chip – die Mehrheit der Bundesbürger will keine RFID-Überwachung

Keine RFID-Überwachung

Kommt der RFID-Chip bald für alle? Angeblich hat der Milliardär Rockefeller einmal gesagt: Das Ziel der Agenda ist es, eine Weltregierung zu schaffen. Das funktioniert aber nur, wenn alle Menschen gleichgeschaltet sind. Das, was damals wie Science-Fiction oder wie eine Verschwörungstheorie klang, ist inzwischen vielfach schon Realität. In den USA gab es 2004 einen Modellversuch in einigen Krankenhäusern. Patienten wurde ungefragt ein RFID-Chip unter die Haut gepflanzt, um sie besser identifizieren und medizinisch versorgen zu können. Diese RFID-Überwachung hatte aber einen bitteren Beigeschmack, da der Pharmakonzern Roche die Chips entwickelt hatte.
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Mitarbeiter Kontrolle durch RFID – heute kein Einzelfall mehr

Mitarbeiter Kontrolle durch RFID – heute kein Einzelfall mehr

RFID Mitarbeiter Kontrolle

Normalerweise sollte die Zusammenarbeit in einem Unternehmen auf Vertrauen basieren. Trotzdem gehen die Unternehmer auf Nummer sicher und kontrollieren ihre Mitarbeiter von Zeit zu Zeit. Gab es in früheren Zeiten sporadische oder regelmäßige Kontrollen der Taschen, so gibt es heute viele andere Möglichkeiten der diskreten Kontrolle. Die Mitarbeiter Kontrolle durch RFID ist eine dieser Optionen. Der Arbeitgeber kann den Mitarbeitern einen winzigen Chip unter die Haut „schießen“ lassen, um sie zu kontrollieren, möglich sind auch Ausweise mit einem RFID-Chip.
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Überwachung mit RFID – wie China seine Autofahrer kontrolliert

Überwachung mit RFID – wie China seine Autofahrer kontrolliert

Überwachung mit RFID

Dass die Regierung in Peking die Einwohner überwachen lässt, ist nichts Neues. Was allerdings doch verblüfft, ist die Überwachung mit RFID und das im ganz großen Stil. Jeder, der in China ein Auto kauft, der kauft einen RFID-Transponder direkt dazu. Mit dem Transponder ist es möglich, jeden Autofahrer lückenlos zu überwachen. Wer wo und wann hinfährt, welche Straße dazu benutzt wird und wie lange der Aufenthalt dauert, die chinesische Regierung möchte alles über ihre Bürger wissen. Seit Sommer 2018 läuft die Überwachung mit RFID, ab 2019 sind die Autobauer im Reich der Mitte verpflichtet, den RFID-Chip einzubauen.
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Forscher knacken den Online-Ausweis – Alles andere als sicher

Forscher knacken den Online-Ausweis – Alles andere als sicher

RFID – Ausweis

Seit 2010 hat jeder Personalausweis in Deutschland einen RFID-Chip. Mit diesem Chip ist es möglich, sich auf dem Onlineweg bei vielen privaten oder öffentlichen Organisationen zu legitimieren. Auf diese Weise entfallen die zeitraubenden manuellen Kontrollen des Personalausweises. Angeblich ist das neue Ausweisdokument fälschungssicher und Hacker können nicht auf den RFID-Chip zugreifen. Das ist aber leider ein Irrtum, wie sich jetzt herausgestellt hat. Den Sicherheitsforschern von SEC-Consult ist es gelungen, die praktische Online-Ausweis-Funktion zu knacken. Sie haben sich dabei als Johann Wolfgang von Goethe ausgegeben.
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