RFID bei der Bahn

Die Bahn gilt als eines der sichersten Transportmittel. Damit es auch so bleibt, setzt die Deutsche Bahn auf RFID-Technologie. Die moderne RFID-Technik ist aber nicht nur gefragt, wenn es um die Sicherheit bei der Bahn geht. Besondere Serviceleistungen, die die Bahn ihren Kunden anbietet, funktionieren ebenfalls mit RFID-Technik. Wichtiger sind dem Unternehmen vor allem neue RFID-Transponder, die unter anderem die Kennzeichnung und die Verfolgung von Bauteilen für die Züge der Bahn leichter machen.

Wartung und Instandhaltung

Wartung und Instandhaltung der Züge dienen der Sicherheit bei der Bahn. Um ihren Kunden diese Sicherheit bei jeder Zugfahrt garantieren zu können, arbeitet die Bahn mit der standardisierten Kennzeichnung von Bauteilen und Komponenten. Mit der Hilfe von RFID-Transpondern lässt sich der komplette Zyklus von jedem einzelnen Bauteil lückenlos verfolgen und ohne Probleme fehlerlos dokumentieren. Mit diesem System gibt es viele Vorteile, auch wenn es um den Service geht. Im Vordergrund steht jedoch die Sicherheit bei der Bahn und im Bahnumfeld. So ist es möglich, jederzeit festzustellen, wann ein bestimmtes Bauteil produziert und gekauft wurde. Wo wurde es verbaut und wann war die letzte Wartung? Anhand der RFID-Daten kann die Bahn diese wichtigen Daten jederzeit schnell und einfach abrufen. Falls ein Bauteil schon lange in Betrieb ist oder wenn Probleme auftreten, wird es, ohne lange suchen zu müssen, aus dem Verkehr gezogen, um die Sicherheit der Fahrgäste nicht zu gefährden.

Prozesse optimieren


Um die Sicherheit bei der Bahn garantieren zu können, hat sich die Deutsche Bahn für die sogenannten „smart-TEC Industrietransponder“ entschieden. Diese RFID-Transponder gelten als besonders robust und sie bieten große Gestaltungsfreiheit, was das Design, die Form, die Technik und die Art der Anbringung angeht. Diese Transponder, die die Sicherheit bei der Bahn erst möglich machen, funktionieren selbst unter härtesten Bedingungen. Schmutz, Staub, extreme Kälte und Hitze stellen kein Problem dar. Diese RFID-Transponder, mit denen sich die Prozesse für die Sicherheit bei der Bahn realisieren lassen, haben ganz spezielle Löcher für die Montage. Nur so ist es möglich, jeden Transponder, der im Einsatz ist, wahlweise mit Nieten, einem Magneten oder mit besonderen Klebstoffen an jeder gewünschten Stelle anzubringen.

Auf die Bedürfnisse der Bahn zugeschnitten

Wenn es um die Sicherheit bei der Bahn geht, wird nichts dem Zufall überlassen. Alle Bauteile, die die Bahn an den Zügen und den Lokomotiven verbaut, sind hochwertig und langlebig. Sie sind genau auf die Bedürfnisse der Bahn zugeschnitten und das gilt natürlich auch für die Kennzeichnung der einzelnen Teile. Hier erweist sich der „smart-TEC Industrietransponder“ als gute Wahl, denn er ist stets flexibel, immer kompetent und dazu auch noch schnell. Die RFID-Technologie für die Sicherheit bei der Bahn hat die Form eines Metallschildes, das sogenannte „smart PLATE“, was eine einwandfreie Funktionalität garantiert. Die intelligenten Metallschilder, die an den Bauteilen angebracht sind, bestehen aus widerstandsfähigem Aluminium oder aus Edelstahl. Die Schilder lassen sich nach Belieben bedrucken oder gravieren, wie es sich die Bahn für ihre Zwecke vorstellt.

Für die erhöhte Sicherheit

Die Deutsche Bahn ist sowohl ein nationaler als auch ein internationaler agierender Bahnbetreiber, für den Sicherheit das oberste Gebot ist. Für die Sicherheit bei der Bahn sind viele Komponenten relevant. Die Kennzeichnung der Bauteile reicht über den kompletten Lebenszyklus. Sie beginnt bei der Produktion, geht dann über die Lagerung, den Einbau, den Betrieb und die Instandhaltung. Dieser Lebenszyklus endet damit, dass ein Bauteil ausgebaut und schließlich entsorgt wird, wenn das Material ermüdet ist. Dieser komplette Prozess lässt sich problemlos nachvollziehen, alles ist transparent und alles wird protokolliert. Nur so kann die Sicherheit bei der Bahn gewährleistet werden. Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein Bauteil für einen ICE handelt, der durch Deutschland fährt, oder um ein elektronisches Bauteil, was irgendwo in Europa seinen Platz findet. Die Kunden können sich stets auf die Sicherheit bei der Bahn verlassen.

RFID für die Bahnkunden

Wer mit einem ICE, dem Flaggschiff der Deutschen Bahn reisen möchte, der muss nicht selten gute Nerven mitbringen. So ein Zug ist 400 Meter lang und bietet Platz für bis zu 800 Passagiere. Wer einen reservierten Sitzplatz haben möchte, muss sich auf den sogenannten Wagenstandanzeiger verlassen können. Dieser zeigt an, welcher Waggon wo im Bahnhof zum Stehen kommt. Leider können sich die Fahrgäste nicht immer auf diesen Service verlassen, oft stimmen die Informationen auf den elektronischen Anzeigetafeln nicht. Falls noch eine entsprechende Durchsage erfolgt, müssen die Fahrgäste dann zum richtigen Teil des Bahnsteigs sprinten. RFID soll jetzt die Lösung für dieses Problem sein. Nicht nur die Sicherheit bei der Bahn soll in Zukunft stimmen, auch die Serviceleistungen sollen zufriedenstellend sein.

Wie funktioniert der neue Service?

Die Sicherheit bei der Bahn steht natürlich immer im Vordergrund. Die Bahn hat jedoch ein Imageproblem, im Besonderen bei ihrem Service. Das neue System stellt für den Kunden elektronische Informationen online zur Verfügung. Da gibt es beispielsweise die App „DB Navigator“. Dabei handelt es sich um Informationen in Echtzeit, die jeder Fahrgast aktuell abrufen kann. Das ist nur mit einer berührungslosen Identifikation möglich, daher müssen alle Waggons einen RFID-Chip haben. Außerdem sind Lesegeräte im Gleisbett angebracht. Fährt ein Zug daran vorbei, ist es möglich, alle relevanten Daten schnell und berührungslos auszulesen. Die Daten gehen anschließend an einen zentralen Server der Bahn, von wo sie sofort auf die elektronischen Anzeigetafeln im Bahnhof übertragen werden. Schließlich landen die Informationen auf den Smartphones der Bahnkunden. Über die entsprechende App erfährt der Kunde auf diese Weise immer aktuell, wo sein Waggon mit dem reservierten Sitzplatz auf dem Bahnhof halten wird.

Fazit

„Die Bahn kommt“, lautete einst ein Werbeslogan der Deutschen Bahn. Viele Kunden können darüber heute nur noch gequält lächeln, wenn sie sich beispielsweise fragen, warum ihr Zug schon wieder nicht pünktlich ist. Dabei ist die Bahn ein Unternehmen, was schon lange mit der modernen RFID-Technik arbeitet. Die Sicherheit bei der Bahn und die moderne Technik ist nur ein Baustein. Handel und Logistik, aber auch die App, die den Wagenstandanzeiger immer wieder aktualisiert, sind andere Bausteine. Die RFID-Technik sorgt für mehr Sicherheit bei der Bahn, sie ist aber auch wichtig, wenn die Bahn Güter transportiert oder neue Informationen an ihre Kunden weitergibt.

Beitragsbild: depositphotos.com / 140982242@dmrog

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen.
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